Wintererwachen
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Lyrics
Die guten Zeiten, sind vorbei,
fühlst du die Kälte?
Frost senkt sich herab wie Blei, frisst sich in deine Glieder.
Lasst uns den Gürtel enger schnallen,
spürst du den Nachtwind?
Frost senkt sich herab wie Blei,
die fetten Zeiten sind vorbei.
Lasst uns die letzten Schweine schlachten,
ein letztes Festmahl!
Vorbei ist bald die Prasserei, die Zeit der Not ist nah.
Werden nach toten Ratten schmachten,
ahnst du den Hunger?
Vorbei ist bald die Prasserei, das Leben nur noch Schinderei.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Das kalte Leid ist nun erwacht und hüllt uns ein, in eisiger Pracht.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Lasst uns die Türen, fest verschließen,
das Herz voll Angst.
Vielleicht zieht dann die Nacht vorbei
und kehrt dann niemals wieder.
Wir werden bald auf jeden schießen,
vor unserer Tür.
Vielleicht zieht dann die Nacht vorbei,
das Leid von Fremden, einerlei.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Das kalte Leid ist nun erwacht und hüllt uns ein, in eisiger Pracht.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Hab' es eben erst gesehen, glaubt mir nur, es ist geschehen.
fühlst du die Kälte?
Frost senkt sich herab wie Blei, frisst sich in deine Glieder.
Lasst uns den Gürtel enger schnallen,
spürst du den Nachtwind?
Frost senkt sich herab wie Blei,
die fetten Zeiten sind vorbei.
Lasst uns die letzten Schweine schlachten,
ein letztes Festmahl!
Vorbei ist bald die Prasserei, die Zeit der Not ist nah.
Werden nach toten Ratten schmachten,
ahnst du den Hunger?
Vorbei ist bald die Prasserei, das Leben nur noch Schinderei.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Das kalte Leid ist nun erwacht und hüllt uns ein, in eisiger Pracht.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Lasst uns die Türen, fest verschließen,
das Herz voll Angst.
Vielleicht zieht dann die Nacht vorbei
und kehrt dann niemals wieder.
Wir werden bald auf jeden schießen,
vor unserer Tür.
Vielleicht zieht dann die Nacht vorbei,
das Leid von Fremden, einerlei.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Das kalte Leid ist nun erwacht und hüllt uns ein, in eisiger Pracht.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Der Winter wird kommen, es gibt kein Zurück, die Welt wird sterben, Stück für Stück.
Die Krähen von den Bäumen fallen, ihr Blut zerstört von Eiskristallen.
Hab' es eben erst gesehen, glaubt mir nur, es ist geschehen.