Die Legende (2018 Version)
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Lyrics
Sein Großvater ein Schlächter,
Grausam voller Hass,
Sein Vater ein gerechter Mann,
Standhaft und loyal.
Die Axt an seiner Seite
Von kaltem grauen Stahl,
Dürstete nach Blut
Ihr Lied klang stets fatal.
Seine Frau ward ihm geraubt
Aus dem trauten Heim.
Neunzehn Jahre folgt er ihr
Und nennt sie wieder sein.
Sieben, der Dichter begleiteten ihn,
Ein Mann voll Wortgewandt,
Ein Sagendichter wie man nie
Einen Zweiten fand.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.
Er ging durch die Hölle
Und des Feindes Land.
Doch stets siegreich blieb er
Mit Snaga in der Hand!
Den Nadir, dem Nomadenvolk
Brachte er den Einiger!
Als sie die Drenai überfielen
Wurde er ihr Peiniger.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.
Auf Dros Delnoch stolz und stark
Brandete der Nadir Wut
Das letzte Bollwerk seines Volkes
Verteidigt durch der Helden Mut
Ein letztes Mal sang Snaga ihr Lied
Doch Mauer um Mauer fiel ihnen in die Hände.
Schiere Verzweiflung brachte den Sieg
Das ist das Lied von Druss, der Legende.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.
Grausam voller Hass,
Sein Vater ein gerechter Mann,
Standhaft und loyal.
Die Axt an seiner Seite
Von kaltem grauen Stahl,
Dürstete nach Blut
Ihr Lied klang stets fatal.
Seine Frau ward ihm geraubt
Aus dem trauten Heim.
Neunzehn Jahre folgt er ihr
Und nennt sie wieder sein.
Sieben, der Dichter begleiteten ihn,
Ein Mann voll Wortgewandt,
Ein Sagendichter wie man nie
Einen Zweiten fand.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.
Er ging durch die Hölle
Und des Feindes Land.
Doch stets siegreich blieb er
Mit Snaga in der Hand!
Den Nadir, dem Nomadenvolk
Brachte er den Einiger!
Als sie die Drenai überfielen
Wurde er ihr Peiniger.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.
Auf Dros Delnoch stolz und stark
Brandete der Nadir Wut
Das letzte Bollwerk seines Volkes
Verteidigt durch der Helden Mut
Ein letztes Mal sang Snaga ihr Lied
Doch Mauer um Mauer fiel ihnen in die Hände.
Schiere Verzweiflung brachte den Sieg
Das ist das Lied von Druss, der Legende.
Ein Mann wie eine Naturgewalt
Wild Sturm in seinen Adern
Die Augen blickten bitterkalt
Sein Blick ließ Recken hadern!
Sein Willen unzerbrechlich,
Stets hielt er sein Wort.
Vom Wesen unbestechlich,
So zog er von Ort zu Ort.