Heldenbürde (2018 Version)
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Lyrics
Es reisst ein Schrei mich aus Vergang'nem,
Noch der Geruch von feuchtem Rot
Wohnt schwer und dich, grau'numfangen
Im Feuer das durch Träume loht.
In ihnen brenn' ich matten Blicks
Als Mord wird Heldentat gelobt.
Die Abscheu mir den Geist erstickt
Und in der Brust ein Monstrum tobt.
So blicke ich der Tat, jeher
In's finst're Gesicht.
Doch der Helden Bürde, schwer
Sieht man nicht!
Wiegt der Ruhm die Qual auf wenn
Der Lohn ist Blut, das tief den Boden nässt
Doch der dem es entspringt den Sohn
Und auch vier Töchter hinterlässt.
So werd ich nie in Frieden ruhn
Es ist mein einzig Gegengift,
Dem die Schuld nun aufzutun,
Der meinen Dämon übertrifft.
Meine Kampfeslust
Die einst in dieser Brust gewohnt.
Lang schon erloschen ist,
Als Ziel nicht mehr lohnt.
Und so greife ich erneut zum Schwert!
Da einzig es mein Leben nährt!
Auf das die Gerechtigkeit obsiegt!
Der größte Sünder unterliegt!
Ein Blick
Aus kalten Augen
Ein Blick
Das Blut gefriert
So treten wir uns gegenüber
Sein Leben für mein Tagewerk
Blut benetzt die fahle Klinge
Ein Tod der meine Zweifel nährt
Wutentbrannt beginnt der Angriff
Zähnefletschend stürzt er vor.
Die Klinge blitzt in hellem Lichte
Schneidet tief unter das Ohr.
Der zweite Stoß in die Parade
Sein Wille wankt noch nicht!
Doch spüre ich unter dem Ansturm,
Dass er mir nicht gewachsen ist.
Die Arme werden stetig schwächer,
Sein Tritt verliert an Sicherheit.
Sinne schärfer als die Schwerter
Und ich fühle es ist an der Zeit!
Schwarze Gischt aus tiefer Wunde
Er knickt ein, ein heisrer Schrei!
In kalter Wut schlag ich ihn nieder,
Ein letzter Hieb, es ist vorbei.
Und doch greife ich erneut zum Schwert!
Da einzig es mein Leben nährt!
Auf das die Gerechtigkeit obsiegt!
Der größte Sünder unterliegt!
Noch der Geruch von feuchtem Rot
Wohnt schwer und dich, grau'numfangen
Im Feuer das durch Träume loht.
In ihnen brenn' ich matten Blicks
Als Mord wird Heldentat gelobt.
Die Abscheu mir den Geist erstickt
Und in der Brust ein Monstrum tobt.
So blicke ich der Tat, jeher
In's finst're Gesicht.
Doch der Helden Bürde, schwer
Sieht man nicht!
Wiegt der Ruhm die Qual auf wenn
Der Lohn ist Blut, das tief den Boden nässt
Doch der dem es entspringt den Sohn
Und auch vier Töchter hinterlässt.
So werd ich nie in Frieden ruhn
Es ist mein einzig Gegengift,
Dem die Schuld nun aufzutun,
Der meinen Dämon übertrifft.
Meine Kampfeslust
Die einst in dieser Brust gewohnt.
Lang schon erloschen ist,
Als Ziel nicht mehr lohnt.
Und so greife ich erneut zum Schwert!
Da einzig es mein Leben nährt!
Auf das die Gerechtigkeit obsiegt!
Der größte Sünder unterliegt!
Ein Blick
Aus kalten Augen
Ein Blick
Das Blut gefriert
So treten wir uns gegenüber
Sein Leben für mein Tagewerk
Blut benetzt die fahle Klinge
Ein Tod der meine Zweifel nährt
Wutentbrannt beginnt der Angriff
Zähnefletschend stürzt er vor.
Die Klinge blitzt in hellem Lichte
Schneidet tief unter das Ohr.
Der zweite Stoß in die Parade
Sein Wille wankt noch nicht!
Doch spüre ich unter dem Ansturm,
Dass er mir nicht gewachsen ist.
Die Arme werden stetig schwächer,
Sein Tritt verliert an Sicherheit.
Sinne schärfer als die Schwerter
Und ich fühle es ist an der Zeit!
Schwarze Gischt aus tiefer Wunde
Er knickt ein, ein heisrer Schrei!
In kalter Wut schlag ich ihn nieder,
Ein letzter Hieb, es ist vorbei.
Und doch greife ich erneut zum Schwert!
Da einzig es mein Leben nährt!
Auf das die Gerechtigkeit obsiegt!
Der größte Sünder unterliegt!